Slappy's Skatepark Guide Köln

für Anfänger und Anfängerinnen

Köln verfügt mit rund 20 Skateparks über ein besonders umfangreiches und deutschlandweit einzigartiges Skatepark-Angebot. Jedoch ist ‘der beste Skatepark’ nicht automatisch auch der Anfängerfreundlichste. Und auch wenn du rein theoretisch nicht mehr als einen glatten Boden benötigst um Skateboard fahren lernen zu können, vereinfacht dir ein geeigneter Skatepark den Anfang enorm. Deshalb haben wir einige der Kölner Skateparks unter die Lupe genommen und für dich auf Anfängerfreundlichkeit gecheckt … (mehr zu den Kriterien erfahren)

Skatepark Höhenberg

Einer der modernsten Skateparks in Köln, liegt am Rande des Sportareals von FC Viktoria Köln, direkt an der Haltestelle Frankfurter Straße. Hier angekommen, findest du den wahrscheinlich glattesten Boden der Stadt und eine Vielzahl von besonders anfängerfreundlichen Flow Elementen: Quarterpipes, Banks, Speed Bumps, usw. Kurz gesagt, der Höhenberg Skatepark ist ideal um Drop-In, fahren und lenken zu üben. Besonders cool sind die vielen Concrete Lips, wodurch du auch ohne Drop-In einfach in eine Quarterpipe fahren kannst.

Auch die Street Obstacles, wie das Flatrail, die Hip und das Hausdach sind ideal um erste Tricks zu üben. Wie jeder gute Skatepark wird auch der Höhenberg Skatepark sehr stark genutzt. Skater und Skaterinnen kommen hier in der Regel früh morgens oder spät Abends. 

Trotz der unzähligen kreuz und quer Möglichkeiten an Lines, bietet der Park diverse geschützte Bereiche in denen du auch Skaten kannst, wenn gerade viel los ist. Durch den  Mix aus sonnigen und schattigen Flächen und Aufenthaltsmöglichkeiten, kannst du im Höhenberg Skatepark zu nahezu jeder Tages- und Jahreszeit eine gute Zeit verbringen. 

Fazit

Durch die vielen anfängerfreundlichen Obstacles und die perfekte Verarbeitung, ist der  Skatepark Höhenberg ideal für Anfänger und Anfängerinnen in Köln. Hier kannst du Skateboard fahren und erste Tricks lernen.

Anfahrt

Skatepark Höhenberg, Günter-Kuxdorf-Weg 2, 51103 Köln

Bahn // Frankfurter Straße (U1, U4)

Bus // Frankfurter Straße (151, 152)

Skatepark Höhenberg

Einer der modernsten Skateparks in Köln, liegt am Rande des Sportareals von FC Viktoria Köln, direkt an der Haltestelle Frankfurter Straße. Hier angekommen, findest du den wahrscheinlich glattesten Boden der Stadt und eine Vielzahl von besonders anfängerfreundlichen Flow Elementen: Quarterpipes, Banks, Speed Bumps, usw. Kurz gesagt, der Höhenberg Skatepark ist ideal um Drop-In, fahren und lenken zu üben. Besonders cool sind die vielen Concrete Lips, wodurch du auch ohne Drop-In einfach in eine Quarterpipe fahren kannst.

Auch die Street Obstacles, wie das Flatrail, die Hip und das Hausdach sind ideal um erste Tricks zu üben. Wie jeder gute Skatepark wird auch der Höhenberg Skatepark sehr stark genutzt. Skater und Skaterinnen kommen hier in der Regel früh morgens oder spät Abends.

Trotz der unzähligen kreuz und quer Möglichkeiten an Lines, bietet der Park diverse geschützte Bereiche in denen du auch Skaten kannst, wenn gerade viel los ist. Durch den  Mix aus sonnigen und schattigen Flächen und Aufenthaltsmöglichkeiten, kannst du im Höhenberg Skatepark zu nahezu jeder Tages- und Jahreszeit eine gute Zeit verbringen.

Fazit

Durch die vielen anfängerfreundlichen Obstacles und die perfekte Verarbeitung, ist der  Skatepark Höhenberg ideal für Anfänger und Anfängerinnen in Köln. Hier kannst du Skateboard fahren und erste Tricks lernen.

Anfahrt

Skatepark Höhenberg, Günter-Kuxdorf-Weg 2, 51103 Köln

Bahn // Frankfurter Straße (U1, U4)

Bus // Frankfurter Straße (151, 152)

Lentpark

Der ‚Lentpark‘ ist nicht nur bei  Skatern und Skaterinnen aus Köln beliebt, sondern auch deutschlandweit und international bekannt. Das liegt nicht nur an der super zentralen Lage, sondern vor allem auch an der Story: der Lentpark wurde eigenständig ‚Do It Yourself‘ von der Szene gebaut. Dass hier nicht alles perfekt im Lot ist, macht den besonderen Reiz des Lentparks aus. Für Anfänger und Anfängerinnen ist das jedoch nicht unbedingt ideal. 

Der Boden ist an vielen Stellen uneben und rau. Die Quarterpipes sind eher steil. Sämtliche Kanten und Lips sind aus Granit. Das hört sich beim Grind sehr nice an, ist jedoch etwas anspruchsvoller. Der Lentpark wird vor allem von Erwachsenen Skatern genutzt. So hast du (unter der Woche) häufig bis ca. 16-17 Uhr noch ausreichend Platz, bevor der Skatepark sich dann zur Feierabend-Zeit schlagartig füllt. Dann gibt’s kaum eine Fläche zum Ausweichen für dich. Oft bleibt dann nur noch die familiäre Stimmung. Hier kannst du abhängen und dabei Skater und Skaterinnen aus ganz Köln, Deutschland und Europa kennenlernen. Der Lentpark ist bis 22 Uhr beleuchtet, zum Skaten nicht 100% ideal, jedoch ausreichend um etwas zu cruisen. 

Gerade im Herbst und Winter, kann es durch Laub sehr lange dauern bis das Flat nach Regen trocknet. Besen und Abzieher, mit dem du den Prozess deutlich beschleunigen kannst, kannst du dir gegenüber im Lentpark Schwimmbad ausleihen.

Fazit

Der Lentpark ist genau das richtige für dich, wenn du neben dem Skaten an sich gerne neue Leute kennenlernst oder Anschluss an die Szene suchst. 

Anfahrt

Skatepark Lentpark, Lentstraße, 50733 Köln

Bahn // Reichenspergerplatz (U16, U18)Lohsestraße (U4, U12, U15)

Bus // Köln Worringer Straße (140)

Lentpark

Der ‚Lentpark‘ ist nicht nur bei  Skatern und Skaterinnen aus Köln beliebt, sondern auch deutschlandweit und international bekannt. Das liegt nicht nur an der super zentralen Lage, sondern vor allem auch an der Story: der Lentpark wurde eigenständig ‚Do It Yourself‘ von der Szene gebaut. Dass hier nicht alles perfekt im Lot ist, macht den besonderen Reiz des Lentparks aus. Für Anfänger und Anfängerinnen ist das jedoch nicht unbedingt ideal.

Der Boden ist an vielen Stellen uneben und rau. Die Quarterpipes sind eher steil. Sämtliche Kanten und Lips sind aus Granit. Das hört sich beim Grind sehr nice an, ist jedoch etwas anspruchsvoller. Der Lentpark wird vor allem von Erwachsenen Skatern genutzt. So hast du (unter der Woche) häufig bis ca. 16-17 Uhr noch ausreichend Platz, bevor der Skatepark sich dann zur Feierabend-Zeit schlagartig füllt. Dann gibt’s kaum eine Fläche zum Ausweichen für dich. Oft bleibt dann nur noch die familiäre Stimmung. Hier kannst du abhängen und dabei Skater und Skaterinnen aus ganz Köln, Deutschland und Europa kennenlernen. Der Lentpark ist bis 22 Uhr beleuchtet, zum Skaten nicht 100% ideal, jedoch ausreichend um etwas zu cruisen.

Gerade im Herbst und Winter, kann es durch Laub sehr lange dauern bis das Flat nach Regen trocknet. Besen und Abzieher, mit dem du den Prozess deutlich beschleunigen kannst, kannst du dir gegenüber im Lentpark Schwimmbad ausleihen.

Fazit

Der Lentpark ist genau das richtige für dich, wenn du beim Skaten gerne neue Leute kennenlernst. Hier skatest du nie allein.

Anfahrt

Skatepark Lentpark, Lentstraße, 50733 Köln

Bahn // Reichenspergerplatz (U16, U18)Lohsestraße (U4, U12, U15)

Bus // Köln Worringer Straße (140)

Kap686 Skateplaza

Das Kap wurde im Jahr 2011  als Alternative für die Street-Skater von der Domplatte geplant und gebaut. Im Zuge dessen wurde das Skaten an der Domplatte von  offizieller Seite verboten. Diese Story spiegelt sich auch im Design des 2.100 m2 großen Street-Plazas direkt am Rhein wider – hier findest du zum jede Menge Flat und noch mehr Flat. Anders als in den allermeisten Skateparks besteht das Flat jedoch nicht aus einer glatten Betonschicht, sondern aus massiven Granitplatten. Das klackert beim fahren und fühlt sich ein klein wenig mehr nach Street – du merkst, dass du rollst.

Die wenigen Banks sind (mit Absicht) sehr steil, die meisten Curbs und Ledges recht hoch. Um am Kap skaten zu können brauchst einen stabilen Ollie. Die Lines am Kap sind eher linear, wodurch es auch mit vielen Menschen am Platz nur wenig chaotisch zugeht. Ebenfalls anders als in den meisten anderen Skateparks sind die offenen Stirnseiten. Das bedeutet, dass du hier stets aus dem Flat anfährst und nicht zuerst eine Bank oder Quarterpipe herunter. In all dem liegt ein großer Vorteil für dich: hier findest du so gut wie immer eine ruhige Ecke zum üben.

Auch das Kap ist sowohl bei Skaterinnen, als auch bei Skatern sehr beliebt. Durch die getrennten Aufenthaltsbereiche bleiben Locals und Gäste jedoch auch schon mal unter sich. Gerade im Sommer bietet das Kap recht wenig Schatten und der nächste Kiosk ist für Kölner Verhältnisse ziemlich weit entfernt. Denk also daran dir ausreichend zu Trinken einzupacken. Es gibt zwar eine Beleuchtung, jedoch reicht auch die nicht aus um nach Sonnenuntergang noch richtig skaten zu können. Und unser letzter Tip – nach einem Regen trocknet das Flat hier verhältnismäßig schnell. Wenn es am Lentpark noch komplett nass, ist das Flat am Kap meist schon längst wieder trocken. 

Fazit

Wenn du nach einem Platz suchst um Ollies, Kickflips und erste Grinds zu üben, dann ist das Kap 686 genau das Richtige für dich.

Anfahrt

Kap686 Skateplaza, Aggripinawerft, 50678 Köln

Bahn // Schönhauserstraße (U16, U17)

Bus // Ubierring (133, 142)

Kap686 Skateplaza

Das Kap wurde im Jahr 2011  als Alternative für die Street-Skater von der Domplatte geplant und gebaut. Im Zuge dessen wurde das Skaten an der Domplatte von  offizieller Seite verboten. Diese Story spiegelt sich auch im Design des 2.100 m2 großen Street-Plazas direkt am Rhein wider – hier findest du zum jede Menge Flat und noch mehr Flat. Anders als in den allermeisten Skateparks besteht das Flat jedoch nicht aus einer glatten Betonschicht, sondern aus massiven Granitplatten. Das klackert beim fahren und fühlt sich ein klein wenig mehr nach Street – du merkst, dass du rollst.

Die wenigen Banks sind (mit Absicht) sehr steil, die meisten Curbs und Ledges recht hoch. Um am Kap skaten zu können brauchst einen stabilen Ollie. Die Lines am Kap sind eher linear, wodurch es auch mit vielen Menschen am Platz nur wenig chaotisch zugeht. Ebenfalls anders als in den meisten anderen Skateparks sind die offenen Stirnseiten. Das bedeutet, dass du hier stets aus dem Flat anfährst und nicht zuerst eine Bank oder Quarterpipe herunter. In all dem liegt ein großer Vorteil für dich: hier findest du so gut wie immer eine ruhige Ecke zum üben. 

Auch das Kap ist sowohl bei Skaterinnen, als auch bei Skatern sehr beliebt. Durch die getrennten Aufenthaltsbereiche bleiben Locals und Gäste jedoch auch schon mal unter sich. Gerade im Sommer bietet das Kap recht wenig Schatten und der nächste Kiosk ist für Kölner Verhältnisse ziemlich weit entfernt. Denk also daran dir ausreichend zu Trinken einzupacken. Es gibt zwar eine Beleuchtung, jedoch reicht auch die nicht aus um nach Sonnenuntergang noch richtig skaten zu können. Und unser letzter Tip – nach einem Regen trocknet das Flat hier verhältnismäßig schnell. Wenn es am Lentpark noch komplett nass, ist das Flat am Kap meist schon längst wieder trocken. 

Fazit

Wenn du nach einem Platz suchst um Ollies, Kickflips und erste Grinds zu üben, dann ist das Kap 686 genau das Richtige für dich.

Anfahrt

Kap686 Skateplaza, Aggripinawerft, 50678 Köln

Bahn // Schönhauserstraße (U16, U17)

Bus // Ubierring (133, 142)

North Brigade Skatepark

Auch außerhalb der Slappy’s Skateboard Workshops und Feriencamps findest du auf der North alles was du brauchst (und sogar mehr). Der Skatepark liegt in der Bezirkssportanlage Köln-Weidenpesch. Der Einlass ist reguliert und kostet 3 € pro Person / Tag. Anders als in öffentlichen Skateparks kommt dafür aber auch niemand auf die Fläche, der da nichts verloren hat. Die aktuellen Öffnungszeiten findest du auf der North Brigade Website. Auf insgesamt 2.800 m2 Fläche ist das Angebot gleichermaßen groß und vielseitig. Das gilt für Transitions als auch für Street-Obstacles. 

Ganz besonders anfängerfreundlich sind die vielen Banks, Quarterpipes und Speed Bumps in unterschiedlichen Dimensionen und Höhen. Von 30 cm bis 300 cm Höhe ist hier alle dabei. Auch die beiden Bowls haben unterschiedliche Höhenniveaus. Der Snakerun ist deutschlandweit einzigartig. Hier hast du die Möglichkeit ganz klein zu beginnen, und dich Step by Step zu steigern. Dies gilt auch für die vielen Street Obstacles – vom knöchelhohen Manny Pad bis hin zum großen 8-Stufen Handrail gibt’s auf der North so gut wie alles. Viele Street Obstacles, wie das flache Bump-to-Bar oder die kleine Hip, eignen sich besonders um erste tricks zu lernen. Auch die Line aus 2er und 5er Stufen findet man nur selten in deutschen Skateparks. 

Der Platz ist riesig, wodurch du hier, auch wenn viel los ist, so gut wie immer eine Ecke mit ausreichend Platz für dich findest. Ausreichend Sitzmöglichkeiten gibt es auch und du kannst direkt vor Ort Getränke und Snacks kaufen.

Fazit

Auch außerhalb unserer Workshops, ist der North Brigade Skatepark ideal für Anfänger und Anfängerinnen. Für 3 € Eintritt, hast du hier nicht nur alle erdenklichen Obstacles, sondern auch ausreichend Platz + entspannte Atmosphäre.

Anfahrt

North Brigade Skatepark, Scheibenstr. 13A, 50737 Köln

Bahn // Scheibenstraße (U12, U15)

North Brigade Skatepark

Auch außerhalb der Slappy’s Skateboard Workshops und Feriencamps findest du auf der North alles was du brauchst (und sogar mehr). Der Skatepark liegt in der Bezirkssportanlage Köln-Weidenpesch. Der Einlass ist reguliert und kostet 3 € pro Person / Tag. Anders als in öffentlichen Skateparks kommt dafür aber auch niemand auf die Fläche, der da nichts verloren hat. Die aktuellen Öffnungszeiten findest du auf der North Brigade Website. Auf insgesamt 2.800 m2 Fläche ist das Angebot gleichermaßen groß und vielseitig. Das gilt für Transitions als auch für Street-Obstacles. 

Ganz besonders anfängerfreundlich sind die vielen Banks, Quarterpipes und Speed Bumps in unterschiedlichen Dimensionen und Höhen. Von 30 cm bis 300 cm Höhe ist hier alle dabei. Auch die beiden Bowls haben unterschiedliche Höhenniveaus. Der Snakerun ist deutschlandweit einzigartig. Hier hast du die Möglichkeit ganz klein zu beginnen, und dich Step by Step zu steigern. Dies gilt auch für die vielen Street Obstacles – vom knöchelhohen Manny Pad bis hin zum großen 8-Stufen Handrail gibt’s auf der North so gut wie alles. Viele Street Obstacles, wie das flache Bump-to-Bar oder die kleine Hip, eignen sich besonders um erste tricks zu lernen. Auch die Line aus 2er und 5er Stufen findet man nur selten in deutschen Skateparks. 

Der Platz ist riesig, wodurch du hier, auch wenn viel los ist, so gut wie immer eine Ecke mit ausreichend Platz für dich findest. Ausreichend Sitzmöglichkeiten gibt es auch und du kannst direkt vor Ort Getränke und Snacks kaufen.

Fazit

Auch außerhalb unserer Workshops, ist der North Brigade Skatepark ideal für Anfänger und Anfängerinnen. Für 3 € Eintritt, hast du hier nicht nur alle erdenklichen Obstacles, sondern auch ausreichend Platz + entspannte Atmosphäre.

Anfahrt

North Brigade Skatepark, Scheibenstr. 13A, 50737 Köln

Bahn // Scheibenstraße (U12, U15)

Skatepark Zoobrücke

Der Skatepark liegt direkt am Rhein und ist Teil des Familienparks. Auf 750 m2 Fläche findest du hier Wellen und Speed Bumps in anfängerfreundlichen Höhen. Eine flache Quarterpipe mit Coping und der zentrale Volcano  sind ideal um Drop-In’s und erste Lip-Tricks zu lernen. Der Boden ist glatt, die Ledges hingegen sind hoch. 

Auch wenn der Park unter der Brücke liegt, bedeutet das nicht, dass du den Park bei Regen auch komplett skaten kannst. Bei starkem Regen fließt das Wasser seitlich auf die Fläche und bildet Pfützen. Wenn Wind dazu kommt, bläst dieser den Regen über den halben Skatepark. Rhein- und Familienpark ziehen  vor allem an Wochenende und bei schönem Wetter jede Menge Familien mit Kindern an. Nicht selten ist der Skatepark voller Fahr- und Laufräder, Scooter und allem was sonst noch irgendwie rollt. Dementsprechend ‚wild‘ ist der Verkehr, weshalb der Skatepark von den Kölner Skatern verhältnismäßig wenig genutzt wird.

Fazit

Der Skatepark unter der Zoobrücke ist aktuell die einzige kostenfreie Option in Köln, wenn du trotz Regen skaten möchtest. Der Skatepark eignet sich gut um ein wenig fahren zu üben, jedoch geht ihm dann doch recht schnell die Luft (bzw. die Obstacles) aus.

Anfahrt

Skatepark unter der Zoobrücke, 50679 Köln

Bahn // Köln Messe / Deutz Bf (S)

Bus // Thermalbad (150, 160, 260, N26)

Skatepark Zoobrücke

Der Skatepark liegt direkt am Rhein und ist Teil des Familienparks. Auf 750 m2 Fläche findest du hier Wellen und Speed Bumps in anfängerfreundlichen Höhen. Eine flache Quarterpipe mit Coping und der zentrale Volcano  sind ideal um Drop-In’s und erste Lip-Tricks zu lernen. Der Boden ist glatt, die Ledges hingegen sind hoch.

Auch wenn der Park unter der Brücke liegt, bedeutet das nicht, dass du den Park bei Regen auch komplett skaten kannst. Bei starkem Regen fließt das Wasser seitlich auf die Fläche und bildet Pfützen. Wenn Wind dazu kommt, bläst dieser den Regen über den halben Skatepark. Rhein- und Familienpark ziehen  vor allem an Wochenende und bei schönem Wetter jede Menge Familien mit Kindern an. Nicht selten ist der Skatepark voller Fahr- und Laufräder, Scooter und allem was sonst noch irgendwie rollt. Dementsprechend ‚wild‘ ist der Verkehr, weshalb der Skatepark von den Kölner Skatern verhältnismäßig wenig genutzt wird.

Fazit

Der Skatepark unter der Zoobrücke ist aktuell die einzige kostenfreie Option in Köln, wenn du trotz Regen skaten möchtest. Der Skatepark eignet sich gut um ein wenig fahren zu üben, jedoch geht ihm dann doch recht schnell die Luft (bzw. die Obstacles) aus.

Anfahrt

Skatepark unter der Zoobrücke, 50679 Köln

Bahn // Köln Messe / Deutz Bf (S)

Bus // Thermalbad (150, 160, 260, N26)

Lohserampe

In der legendären Miniramp im Grüngürtel an der Lohsestraße hatten schon so einige berühmte Skateboard- und BMX Legenden aus der ganzen Welt ihren Spaß. Ein mal im Jahr findet hier die berühmte Lohse Jam Party statt, was der Rampe einen gewissen Kultstatus eingebracht hat.

Auch wenn man im Fach-Jargon von einer Miniramp spricht, ist hier gar nichts mini! Die Rampe ist zwischen 1,80 m und 2,20 m hoch und damit selbst für fortgeschrittene Skater und Skaterinnen eine echte Herausforderung. Wer hier skaten möchte sollte auf jeden Fall Transition Erfahrung mitbringen. Der Belag der Rampe besteht aus Skatesmart Platten, einem Holz- und Kunststoffgemisch. Das ist zwar schön glatt aber auch rutschig, zumindest wenn du Beton gewohnt bist. Neben der Rampe gibt es ein wenig (schlechtes) Flat und eine Quarterpipe. Beides ist nicht das Gelbe vom Ei, aber immerhin eine Möglichkeit Flat- und Liptricks zu üben.

Fazit

Die Lohserampe ist für Fortgeschrittene mit Transition Erfahrung und Profis. Dennoch kann sich ein Besuch auch für dich lohnen, denn mit etwas Glück erlebst du hier auch mal richtig spektakuläre Sessions live.

Anfahrt

Lohserampe, Neusser Str. 153, 50733 Köln

Bahn // Lohsestraße (U4, U12, U15)

Bus // Merheimer Platz (127, 142)

Lohserampe

In der legendären Miniramp im Grüngürtel an der Lohsestraße hatten schon so einige berühmte Skateboard- und BMX Legenden aus der ganzen Welt ihren Spaß. Ein mal im Jahr findet hier die berühmte Lohse Jam Party statt, was der Rampe einen gewissen Kultstatus eingebracht hat. 

Auch wenn man im Fach-Jargon von einer Miniramp spricht, ist hier gar nichts mini! Die Rampe ist zwischen 1,80 m und 2,20 m hoch und damit selbst für fortgeschrittene Skater und Skaterinnen eine echte Herausforderung. Wer hier skaten möchte sollte auf jeden Fall Transition Erfahrung mitbringen. Der Belag der Rampe besteht aus Skatesmart Platten, einem Holz- und Kunststoffgemisch. Das ist zwar schön glatt aber auch rutschig, zumindest wenn du Beton gewohnt bist. Neben der Rampe gibt es ein wenig (schlechtes) Flat und eine Quarterpipe. Beides ist nicht das Gelbe vom Ei, aber immerhin eine Möglichkeit Flat- und Liptricks zu üben.

Fazit

Die Lohserampe ist für Fortgeschrittene und Profis mit Transition Erfahrung, nichts für Anfänger. Dennoch kann sich ein Besuch auch für dich lohnen, denn mit etwas Glück erlebst du hier auch mal richtig spektakuläre Sessions live.

Anfahrt

Lohserampe, Neusser Str. 153, 50733 Köln

Bahn // Lohsestraße (U4, U12, U15)

Bus // Merheimer Platz (127, 142)

Skatepark Mühlheim

Der Skatepark in Köln-Mühlheim befindet sich auf einem schmalen Grünstreifen zwischen dem Opal Wohnturm und Rhein. Er liegt etwas ab vom Schuss und wird daher weniger stark genutzt. Anders als bei den meisten modernen Skateparks wurden bei diesem Skatepark Fertigteile aus Beton auf einer Asphaltfläche platziert. Dementsprechend ist der Boden etwas rauer und damit auch langsamer. Die Obstacles sind allesamt echt flach gebaut und damit trotz nicht ganz so tollem Boden wirklich anfängerfreundlich. Vor allem die Ledge und das Flatrail eignen sich um erste Grinds und Slides zu üben.

Fazit

Wenn du ein wenig Ruhe haben möchtest um erste Grinds und Slides zu üben, kann die Skatepark Mühlheim eine gute Alternative für dich sein.

Anfahrt

Skatepark Mühlheim, Damagkstr. 18, 51063 Köln

Bahn // Köln-Stammheim (S), Berliner Straße (U4)

Bus // Am Faulbach (153, 156)

Skatepark Mühlheim

Der Skatepark in Köln-Mühlheim befindet sich auf einem schmalen Grünstreifen zwischen dem Opal Wohnturm und Rhein. Er liegt etwas ab vom Schuss und wird daher weniger stark genutzt. Anders als bei den meisten modernen Skateparks wurden bei diesem Skatepark Fertigteile aus Beton auf einer Asphaltfläche platziert. Dementsprechend ist der Boden etwas rauer und damit auch langsamer. Die Obstacles sind allesamt echt flach gebaut und damit trotz nicht ganz so tollem Boden wirklich anfängerfreundlich. Vor allem die Ledge und das Flatrail eignen sich um erste Grinds und Slides zu üben.

Fazit

Wenn du ein wenig Ruhe haben möchtest um erste Grinds und Slides zu üben, kann die Skatepark Mühlheim eine gute Alternative für dich sein.

Anfahrt

Skatepark Mühlheim, Damagkstr. 18, 51063 Köln

Bahn // Köln-Stammheim (S), Berliner Straße (U4)

Bus // Am Faulbach (153, 156)

Stadtwald Miniramp

Die Stadtwaldrampe befindet sich auf einer ca. 700 m2 großen asphaltierten Fläche mitten Grünen. Mit einer Höhe von 1,20 m und einem großen Transition Radius, ist die Rampe wirklich perfekt für Anfänger und Anfängerinnen. Hier kannst du wunderbar hin- und herfahren üben und erste Liptricks lernen. 

Die Rampe ist aus Holz gebaut und belegt mit glatten Skatesmart Platten, einer Art Holz- Kunststoffgemisch. Das Material hat einen geringeren Abrieb und ist nicht so hart wie Beton, wodurch Stürze etwas weniger schmerzhaft ausfallen können. Die Rampe ist verglichen zur Lohserampe schmal. Es sollte also nicht mehr als eine Person darin fahren. Dementsprechend schnell ist die Rampe auch ausgelastet. Das Flat drum herum ist zwar groß, jedoch nicht auch echt rau – kein großer Spaß darauf Tricks im Flat zu üben.

Die Stimmung an der Stadtwaldrampe ist so gut wie immer entspannt. Sowohl Flat, als auch Rampe trocknen nach Regen besonders schnell. Wer früh morgens hier skaten möchte, sollte Abzieher und Handtuch mitbringen, da sich häufig Tauwasser auf den Belagplatten ablagert. Der Platz befindet sich in der prallen Sonne und der nächste Kiosk ist verhältnismäßig weit weg, also besser ausreichend Getränke einpacken.

Fazit

Charmant und anfängerfreundlich – an der Stadtwaldrampe kannst du zusammen mit ein-zwei Freunden eine gute Session haben und dabei die Miniramp Basics lernen. 

Anfahrt

Stadtwaldrampe, 50935 Köln

Bahn //Eupener Straße (U1)

Bus // Eupener Straße (172, 173)

Stadtwald Miniramp

Die Stadtwaldrampe befindet sich auf einer ca. 700 m2 großen asphaltierten Fläche mitten Grünen. Mit einer Höhe von 1,20 m und einem großen Transition Radius, ist die Rampe wirklich perfekt für Anfänger und Anfängerinnen. Hier kannst du wunderbar hin- und herfahren üben und erste Liptricks lernen. 

Die Rampe ist aus Holz gebaut und belegt mit glatten Skatesmart Platten, einer Art Holz- Kunststoffgemisch. Das Material hat einen geringeren Abrieb und ist nicht so hart wie Beton, wodurch Stürze etwas weniger schmerzhaft ausfallen können. Die Rampe ist verglichen zur Lohserampe schmal. Es sollte also nicht mehr als eine Person darin fahren. Dementsprechend schnell ist die Rampe auch ausgelastet. Das Flat drum herum ist zwar groß, jedoch nicht auch echt rau – kein großer Spaß darauf Tricks im Flat zu üben.

Die Stimmung an der Stadtwaldrampe ist so gut wie immer entspannt. Sowohl Flat, als auch Rampe trocknen nach Regen besonders schnell. Wer früh morgens hier skaten möchte, sollte Abzieher und Handtuch mitbringen, da sich häufig Tauwasser auf den Belagplatten ablagert. Der Platz befindet sich in der prallen Sonne und der nächste Kiosk ist verhältnismäßig weit weg, also besser ausreichend Getränke einpacken.

Fazit

Charmant und anfängerfreundlich – an der Stadtwaldrampe kannst du zusammen mit ein-zwei Freunden eine gute Session haben und dabei die Miniramp Basics lernen. 

Anfahrt

Stadtwaldrampe, 50935 Köln

Bahn //Eupener Straße (U1)

Bus // Eupener Straße (172, 173)

Salatschüssel Skatepark

Die sogenannte ‚Salatschüssel‘ befindet sich im Ehrenfelder Rochuspark nähe Takufeld. und Ähnlich wie der Lentpark, ist auch die Salatschüssel eine Art D.I.Y. Skatepark Projekt, das jedoch von der Kölner BMX Szene geplant, initiiert und umgesetzt wurde. Auch wenn es sich um einen öffentlicher Skatepark handelt, solltest du dies bei deinem Besuch im Hinterkopf behalten und respektieren. Hier sind alle Banks, Quarters und Ledges etwas höher. Meist sind BMX-Fahrer hier eindeutig in der Überzahl. Einen Besuch empfehlen wir daher wirklich nur außerhalb der Stoßzeiten. Dann kannst du hier aber auch mit einem Skateboard deinen Spaß haben und fahren lernen. Die Quarterpipes mit Concrete Lip, die flachen Banks, die Hip, das Manny-Pad und vor allem die einzigartige Salatschüssel, sind allesamt anfängerfreundliche Obstacles. 

Fazit

Gerade wenn man in Ehrenfeld, Bickendorf oder Ossendorf wohnt, ist der Salatschüssel Skatepark außerhalb der Stoßzeiten einen Besuch wert.  

Anfahrt

Salatschüssel Skatepark, Rochuspark, Subbelrather Str. 488, 50825 Köln

Bahn //Leyendeckerstraße (U3, U4)

Bus // Marienstraße (141, 143)

Salatschüssel Skatepark

Die sogenannte ‚Salatschüssel‘ befindet sich im Ehrenfelder Rochuspark nähe Takufeld. und Ähnlich wie der Lentpark, ist auch die Salatschüssel eine Art D.I.Y. Skatepark Projekt, das jedoch von der Kölner BMX Szene geplant, initiiert und umgesetzt wurde. Auch wenn es sich um einen öffentlicher Skatepark handelt, solltest du dies bei deinem Besuch im Hinterkopf behalten und respektieren. Hier sind alle Banks, Quarters und Ledges etwas höher. Meist sind BMX-Fahrer hier eindeutig in der Überzahl. Einen Besuch empfehlen wir daher wirklich nur außerhalb der Stoßzeiten. Dann kannst du hier aber auch mit einem Skateboard deinen Spaß haben und fahren lernen. Die Quarterpipes mit Concrete Lip, die flachen Banks, die Hip, das Manny-Pad und vor allem die einzigartige Salatschüssel, sind allesamt anfängerfreundliche Obstacles. 

Fazit

Gerade wenn man in Ehrenfeld, Bickendorf oder Ossendorf wohnt, ist der Salatschüssel Skatepark außerhalb der Stoßzeiten einen Besuch wert.  

Anfahrt

Salatschüssel Skatepark, Rochuspark, Subbelrather Str. 488, 50825 Köln

Bahn //Leyendeckerstraße (U3, U4)

Bus // Marienstraße (141, 143)

Kriterien

Die Kriterien betrachten ausschließlich die speziellen Bedürfnisse von Anfängern und Anfängerinnen auf dem Skateboard:

1 = ungeeignet, 10 = ganz besonders geeignet 

Boden

Je glatter, desto besser. Auf einem glatten Boden rollt es sich nicht nur einfacher, auch Stürze sind weniger auf glattem Boden weniger dramatisch. Je feiner der Boden, desto besser eignet sich der Skatepark besonders für dich.

Flow

Erstmal fahren und lenken lernen – dafür braucht es in einem Skatepark für dich vor allem Elemente in anfängerfreundlichen Höhen und Formen zum runter-, hoch- oder rüberfahren. Flache Banks, niedrige Quarterpipes und so weiter.

Obstacles

Ollies und die ersten Tricks – wenn du schon einen Schritt weiter bist und dich an erste Tricks herantastest, eignen sich vor allem Skateparks mit anfängerfreundlichen Basic Obstacles. Dazu gehören niedrige Mannypads, ein Flatrail, aber auch eine flache Hip oder ein niedriges Hausdach, usw.

Platz / Fläche

In einem überfüllten Skatepark, hast du ganz schnell gar keinen Spaß mehr. Grundsätzlich musst du wissen, dass im Prinzip alle guten Skateparks zu den Stoßzeiten oft überfüllt sind. Doch nicht überall ist das für dich gleichermaßen problematisch. In vielen Skateparks gibt es abgetrennte Flächen, wo du in so einem Fall eher einen Platz für dich finden kannst.

Atmosphäre

Man skatet nie allein – Lage und Aufenthaltsqualität sind wichtige Faktoren für jeden Skatepark. Bei anderen Skatern und Skaterinnen kannst du dir nicht nur neue Tricks anschauen, sondern auch Anschluss finden und neue Freundschaften knüpfen. 

Allgemeines

1. Die ungeschriebenen Gesetze im Skatepark

In jedem öffentlichen Skatepark in Köln gibt es offizielle Regeln der Stadt Köln. Diese findest du auf einem Schild am Eingang des Skateparks. Darüber hinaus, gibt es jedoch auch ein Paar ungeschrieben Gesetze, die das Zusammensein im Skatepark regeln. Wenn du dich an einige essentielle Do’s und Don’ts im Skatepark haltest, vermeidest du Ärger und Zusammenstöße. Daher haben wir sie für dich kurz und knapp zusammengefasst:

  • Gegenseitiger Respekt ist das wichtigste Gebot – hier sind besonders die Locals zu beachten, also der feste Kern derjenigen, die den Skatepark regelmäßig nutzen. Behalte die Situation im Auge und stimme dein Skaten darauf ab.
  • Benutze die gesonderten Aufenthaltsräume um deine Sachen abzulegen und dich zu setzen. Niemals auf Rampen, Ledges oder auf der Skatepark Fläche generell sitzen.
  • Beobachte von wo aus die Anderen im Skatepark anfahren und in welche Richtung sie fahren.  In der Regel sind Startpunkte an den Stirnseiten des Parks auf Tables oder im Flat. Nur ganz selten hingegen an den Längsseiten und so gut wie nie in der Mitte des Parks.
  • Ganz grob gilt: Wer schon fährt, hat Vorfahrt und wenn beide fahren, hat der schnellere Vorfahrt. Das gilt besonders, wenn jemand gerade eine Line fährt und schon ein Paar Tricks am Stück geschafft hat.
  • Wenn du Wachs benutzen möchtest, was durchaus legitim ist, frag auf jeden Fall zuerst in die Runde, ob es für alle OK ist.
2. Was ist ein Skatepark? Worum geht es?

Grundsätzlich kannst du überall skaten lernen, wo es einigermaßen glatten Boden gibt. Skateparks bieten dir als sichere Räume mit ihrem Angebot an verschiedenen Rampen häufig einfach die besten Möglichkeiten dazu. Immer mehr neugebaute Skateparks bieten heute feinsten Boden und ein relativ großes Spektrum an Elementen, die auch für Anfänger und Anfängerinnen geeignet sind. Die meisten dieser Anlagen werden deutschlandweit als öffentliche Anlagen „umsonst-frei-und-draußen“ betrieben. Die Nutzung ist somit sozial selbstreguliert und folgt keinen expliziten Vorgaben. So kannst du den Skatepark entsprechend deiner ganz individuellen Fähigkeiten und Vorlieben nutzen.

Ein Skatepark ist zum Großteil eine Zusammenstellung von Nachbildungen architektonischer Gegebenheiten des städtischen Raums (Sitzbänke, Gehsteige, Abgrenzungen, Treppengeländer, Auffahrten, usw.) ganz allgemein und spezifisch optimiert für die Nutzung mit dem Skateboard (oder BMX). Anders als in klassischen Sportanlagen (wie zum Beispiel einem Fußballplatz) geht es nicht um den direkten Wettbewerb und objektive Leistungs-Vergleiche, sondern um das individuelle Nutzen der Gegebenheiten. Das subjektive ­Erlebnis auf dem Skateboard steht über irgendeinem objektiven Ergebnis. Für dich  geht es zunächst darum die Grundfahrtechniken zu lernen, erste Tricks zu üben, Freundschaften zu knüpfen und Spaß zu haben. Hier helfen wir dir mit unseren Slappy’s Skateboard Workshops. Sobald sich die Tricks leicht anfühlen kannst du sie dann mit deinem persönlichen Style prägen und in Lines miteinander  verbinden. Dies findet im Skateboarding in der Regel selbstbestimmt und eigenständig, also außerhalb von Workshops statt. Erfahre hier mehr über unsere Philosophie.